Samstag, 17.12.2005
Jungs spielen, Mädels chatten
Barbara Tillmann von der Jugendberatung über PC-Spielsucht/Elternbeiräte laden zu Vortrag ein
INGELHEIM Morgen Abend, 19 Uhr, laden die Elternbeiräte mehrerer Schulen zu dem Vortrag "Geschossen wird doch nur mit Pixel - Spielverhalten und Sucht am PC" in die Integrierte Gesamtschule ein. Die AZ sprach mit Barbara Tillmann von der Suchtberatung.
Wie lange ist das Spielen am PC einfach nur ein Hobby, wann spricht man von Spielsucht?
Tillmann: Ich habe derzeit einen Jugendlichen in meiner Beratung, der sitzt am Tag fünf bis sechs Stunden am PC und am Wochenende von morgens bis abends. Er macht wenig Pausen, geht kaum mal raus. Das ist nicht mehr normal. Und dann kommt bei ihm auch noch das Fernsehen dazu.
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INGELHEIM Morgen Abend, 19 Uhr, laden die Elternbeiräte mehrerer Schulen zu dem Vortrag "Geschossen wird doch nur mit Pixel - Spielverhalten und Sucht am PC" in die Integrierte Gesamtschule ein. Die AZ sprach mit Barbara Tillmann von der Suchtberatung.
Wie lange ist das Spielen am PC einfach nur ein Hobby, wann spricht man von Spielsucht?
Tillmann: Ich habe derzeit einen Jugendlichen in meiner Beratung, der sitzt am Tag fünf bis sechs Stunden am PC und am Wochenende von morgens bis abends. Er macht wenig Pausen, geht kaum mal raus. Das ist nicht mehr normal. Und dann kommt bei ihm auch noch das Fernsehen dazu.
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Samstag, 29.10.2005
So chatten Sie sicher!
Wann man vorsichtig sein sollte und mit welchen Bekanntschaften man unbedenklich plaudern kann.
Nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Jugendliche überfluten die Chat-Räume. Was der jungen Generation so viel Spaß macht, bereitet so manche Eltern schlaflose Nächte. Kein Wunder, denn Schreckensnachrichten über Kinderschänder, die sich als harmlose Chatpartner tarnen, werden immer häufiger. Mit ein paar Tipps und Vorsichtsmaßnahmen kann man im Internet ganz ungezwungen plaudern.
Chaträume im Trend
Über 60 Prozent aller Jugendlichen besuchen Online-Chats. Ein Viertel hat bereits Chat-Bekanntschaften persönlich getroffen. 36 Prozent der Jugendlichen haben unangenehme Erfahrungen mit Chats gemacht. Die Nutzung von Chatrooms - das "Plaudern" via Internet - ist eine der beliebtesten Internetaktivitäten von Jugendlichen im Zeitalter des WWW geworden. Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren nutzen heute Online-Chats, um neue Kontakte zu knüpfen, zu flirten oder mit Freunden zu kommunizieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Jugend, Information, Multimedia" des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.
Schutz vor negativen Erfahrungen
Die Studie zeigt aber auch, dass die Teenager mit dem Chatten nicht nur positive, sondern auch negative Erfahrungen gemacht haben. 36 Prozent der Jugendlichen gaben an, bereits persönlich unangenehme Erfahrungen mit Online-Chats gemacht zu haben. Ein Viertel der jungen Chatter hat sich bereits mit (zuvor unbekannten) Bekanntschaften aus dem Internet persönlich getroffen. Enttäuschungen sind da in vielen Fällen vorprogrammiert, weil oftmals Lügen aufgetischt werden. So entpuppt sich der 16-Jährige Sportfreak dann beim ersten Date oftmals als 40-jähriger Biertrinker.
Um keine Gefahren im Chat einzugehen, sollte man folgende Grundregeln beachten:
Lesen Sie den ganzen Artikel HIER
Nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Jugendliche überfluten die Chat-Räume. Was der jungen Generation so viel Spaß macht, bereitet so manche Eltern schlaflose Nächte. Kein Wunder, denn Schreckensnachrichten über Kinderschänder, die sich als harmlose Chatpartner tarnen, werden immer häufiger. Mit ein paar Tipps und Vorsichtsmaßnahmen kann man im Internet ganz ungezwungen plaudern.
Chaträume im Trend
Über 60 Prozent aller Jugendlichen besuchen Online-Chats. Ein Viertel hat bereits Chat-Bekanntschaften persönlich getroffen. 36 Prozent der Jugendlichen haben unangenehme Erfahrungen mit Chats gemacht. Die Nutzung von Chatrooms - das "Plaudern" via Internet - ist eine der beliebtesten Internetaktivitäten von Jugendlichen im Zeitalter des WWW geworden. Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren nutzen heute Online-Chats, um neue Kontakte zu knüpfen, zu flirten oder mit Freunden zu kommunizieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Jugend, Information, Multimedia" des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.
Schutz vor negativen Erfahrungen
Die Studie zeigt aber auch, dass die Teenager mit dem Chatten nicht nur positive, sondern auch negative Erfahrungen gemacht haben. 36 Prozent der Jugendlichen gaben an, bereits persönlich unangenehme Erfahrungen mit Online-Chats gemacht zu haben. Ein Viertel der jungen Chatter hat sich bereits mit (zuvor unbekannten) Bekanntschaften aus dem Internet persönlich getroffen. Enttäuschungen sind da in vielen Fällen vorprogrammiert, weil oftmals Lügen aufgetischt werden. So entpuppt sich der 16-Jährige Sportfreak dann beim ersten Date oftmals als 40-jähriger Biertrinker.
Um keine Gefahren im Chat einzugehen, sollte man folgende Grundregeln beachten:
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Dienstag, 09.08.2005
Google verschafft sich Know-how für Social Networking
Der Suchmaschinenbetreiber Google wird noch in dieser Woche voraussichtlich die Übernahme von Meetroduction bekannt geben. Das berichtet der US-Branchendienst internetnews.com und beruft sich dabei auf Insiderkreise. Meetroduction ist auf Social Networking Software spezialisiert - erst Ende vergangener Woche hatte das Unternehmen die erste Version von 'Meetro' vorgestellt. Die Software soll das Auffinden gleich gesinnter Menschen erleichtern.
Dafür kombiniert die Lösung Instant Messaging (IM) mit einer automatisierten lokalen Buddy-Suche. Nutzer können sich für den Dienst anmelden und die Profile anderer Mitglieder durchsuchen, um so jemanden zu finden, der die selben Interessen hat und in der Nähe lebt. Der Suchbereich kann dabei bis auf einen Umkreis von 400 Metern eingeschränkt werden.
"Das Schöne an Metro ist, dass Menschen, die in der Nähe wohnen, direkt miteinander verbunden werden", hatte Meetroduction-CEO Paul Bragiel bei der Vorstellung der Software gesagt. "Einfach die Software starten, eine Person anklicken und man kann sofort zu chatten anfangen. Alles funktioniert in Real-Time, das bedeutet, man kann mit ortsansässigen Menschen kommunizieren, die gerade online sind."
Google wird seit längerem nachgesagt, an IM-Kapazitäten zu basteln - parallel zu den Bemühungen sich mit dem Tool 'My Google' einen Portal-ähnlichen Anstrich zu geben. Der Suchmaschinenbetreiber hatte die personalisierte Startseite im Mai vorgestellt. Ein Google-Sprecher wollte zu diesen Spekulationen keine Stellung nehmen.
Gefunden auf : Silicon.de
Dafür kombiniert die Lösung Instant Messaging (IM) mit einer automatisierten lokalen Buddy-Suche. Nutzer können sich für den Dienst anmelden und die Profile anderer Mitglieder durchsuchen, um so jemanden zu finden, der die selben Interessen hat und in der Nähe lebt. Der Suchbereich kann dabei bis auf einen Umkreis von 400 Metern eingeschränkt werden.
"Das Schöne an Metro ist, dass Menschen, die in der Nähe wohnen, direkt miteinander verbunden werden", hatte Meetroduction-CEO Paul Bragiel bei der Vorstellung der Software gesagt. "Einfach die Software starten, eine Person anklicken und man kann sofort zu chatten anfangen. Alles funktioniert in Real-Time, das bedeutet, man kann mit ortsansässigen Menschen kommunizieren, die gerade online sind."
Google wird seit längerem nachgesagt, an IM-Kapazitäten zu basteln - parallel zu den Bemühungen sich mit dem Tool 'My Google' einen Portal-ähnlichen Anstrich zu geben. Der Suchmaschinenbetreiber hatte die personalisierte Startseite im Mai vorgestellt. Ein Google-Sprecher wollte zu diesen Spekulationen keine Stellung nehmen.
Gefunden auf : Silicon.de
Sonntag, 24.07.2005
Vodafone: Per Handy mit MSN Messenger-Nutzern chatten
Kunden von Vodafone werden künftig Nachrichten mit Nutzern des MSN Messengers von Microsoft austauschen können. Eine entsprechende Kooperation verkündete der Mobilfunkkonzern heute in Newbury, Großbritannien. Vodafone werde dafür Schnittstellen zum Instant Messaging-System Microsofts in sein Netz integrieren.
Bisher konnten ausschließlich Kunden des Unternehmens untereinander in Kontakt treten. Die Verbreitung entsprechend ausgestatteter Handys ist jedoch noch relativ gering. Die Messaging-Software in den Mobiltelefonen wird daher selten genutzt.
Kostenlos ist der Versand von Nachrichten jedoch nicht. Während Vodafone-Kunden beim chatten ihre Mobilfunkrechnung belasten, müssen MSN-User ein Kontingent für eine bestimmte Zahl von Mitteilungen kaufen.
Der Dienst wird noch im Sommer in Italien, Spanien und den Niederlanden starten. Die Bereitstellung in weiteren Ländern sei geplant, hieß es. Der Vertrag mit Microsoft ist nicht exklusiv, eine Öffnung zu anderen Systemen wie AIM, ICQ oder dem Yahoo Messenger wäre möglich.
Quelle : de.internet.com
Bisher konnten ausschließlich Kunden des Unternehmens untereinander in Kontakt treten. Die Verbreitung entsprechend ausgestatteter Handys ist jedoch noch relativ gering. Die Messaging-Software in den Mobiltelefonen wird daher selten genutzt.
Kostenlos ist der Versand von Nachrichten jedoch nicht. Während Vodafone-Kunden beim chatten ihre Mobilfunkrechnung belasten, müssen MSN-User ein Kontingent für eine bestimmte Zahl von Mitteilungen kaufen.
Der Dienst wird noch im Sommer in Italien, Spanien und den Niederlanden starten. Die Bereitstellung in weiteren Ländern sei geplant, hieß es. Der Vertrag mit Microsoft ist nicht exklusiv, eine Öffnung zu anderen Systemen wie AIM, ICQ oder dem Yahoo Messenger wäre möglich.
Quelle : de.internet.com
